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Inhalt Kapitelzusammenfassung 2 Kapitel 1 2 Kapitel 2 2 Kapitel 3 2 Kapitel 4 2 Kapitel 5 3 Kapitel 6 3 Kapitel 7 3 Kapitel 8 4 Kapitel 9 4 Kapitel 10 4 Kapitel 11 5 Kapitel 12 5 Kapitel 13 5 Kapitel 14 6 Kapitel 15 6 Kapitel 16 7 Kapitel 17 7 Brief an den Direktor 8 Sonderausgabe der Ente 8 Gedicht 9 Tagebucheintrag 11 Soziogramm 12

  Kapitelzusammenfassung

Kapitel 1

Wir erfahren, dass Laurie Saunders in der Schülerzeitung „Ente“ arbeitet. Sie hat eine gute Freundin, namens Amy. Laurie sah aus dem Flur, dass Ihre Freundin noch Unterricht hatte. Laurie machte Grimassen und hat dadurch Amy fast zum Lachen gebracht. Amy saß zu diesem Zeitpunkt im langweiligen Unterricht. Ben Ross ist ein Lehrer der Schule. Er macht einen sehr kreativen Unterricht. Er hat eine Frau. Sie ist auch Lehrerin. Sie unterrichtet Musik und heißt Christy.

Kapitel 2

Das Thema der Stunde war der Zweite Weltkrieg. Ben Ross konnte nicht den Filmprojektor anmachen, deswegen hat er seinen Schüler darum gebeten. Er zeigte einen Film vom zweiten Weltkrieg. Der Film hat Laurie und Amy traurig gemacht. Laurie hat nach der Stunde extra noch einmal gefragt, warum die Menschen so etwas Abscheuliches machen konnte.

Kapitel 3

David Colins war in der Cafeteria und aß seinen Mittagessen. Als Laurie kam, hat er auch ihres gegessen. Dem Mädchen ist der Appetit vergangen, weil der Film so grausam war.

Kapitel 4

Ben Ross war zu Hause und versuchte in den Büchern die Antwort auf die Kinderfragen über den Krieg zu finden. Er hatte schon öfters seine „Phasen“ gehabt. In dieser Zeit interessierte er sich für ein Thema und recherchierte Tag und Nacht. Als seine Frau nach Hause kam, interessierte es ihm kaum. Seine Recherchen dauerten wahrscheinlich die ganze Nacht.

Kapitel 5

Ben Ross startete ein Experiment. Er schrieb auf die Tafel: Macht durch Disziplin Am Anfang brach den Schülern bei, wie man sich richtig hinsetzten sollte. Danach stellte er ihnen die Fragen im Akkord. Den Schülern hat es sehr gefallen.

Kapitel 6

Am nächsten Tag saßen die Schüler schon an ihren Plätzen und waren leise, obwohl Ben Ross zu spät kam. Ben Ross ist aufgefallen, dass Robert schon gekämmt war und sein Hemd in seiner Hose steckte. Robert hat das noch nie gemacht. Ben Ross entschied sich kurzfristig das Experiment vorzuführen. Er hat einen neuen Grundsatz eingeführt „Macht durch Gemeinschaft“. Er hatte einen Gruß für die Welle erschaffen. Die Klasse spürte ein Gemeinschaftsgefühl. David ging zum Football-Training. David bat Brian um Rat, ob er das Basketballteam in die neue Bewegung Welle einführen sollte. Brain war am Anfang skeptisch, aber das Argument, dass sie durch das entstandene Gemeinschaftsgefühl gegen Clarkstown gewinnen könnten, hat ihn überzeugt. Brain hat die Mannschaft überzeugt.

Kapitel 7

Laurie war zu Hause und aß mit ihren Eltern. Lauries‘ Vater hielt ein Monolog über das Golfspiel. Laurie wollte es nicht weiter anhören, deswegen erzählte sie etwas über die Welle. Lauries‘ Mutter sah es sehr kritisch und ernst. Dagegen sah der Vater keine Bedrohung in der Welle. Er fand sie sogar gut. Lauries Mutter dachte, dass die neue Bewegung Welle die Kinder manipulieren kann. Ben Ross hat versprochen an diesem Tag zu kochen. Er hat es leider vergessen, weil er sich zu viele Gedanken über die Welle gemacht hat. Seine Frau Christy nahm die Welle nicht sehr ernst. Kapitel 8

Laurie ging mit David zur Schule. David meinte, die Welle tat der Football-Mannschaft gut. Laurie erzählte ihm, was ihre Mutter über der Welle gesagt hat. Dann wechselte sich das Thema und meinte, dass Amy gut in Mathe war. Sie waren in der Klasse. Neben der Tafel war ein großes Symbol der Welle. Das Experiment von Ben Ross ging weiter. Er verteilte der Mitglieder-Karten in der Klasse, ein Paar Schüler hatten die Karten mit einem X bekommen. Der Lehrer erklärte die Bedeutung. Die Schüler mit den X-Karten waren die Helfer. Ben Ross hat ein neunen Grundsatz erfunden: „Macht durch Handeln“. Beim Mittagessen sagte Laurie, dass sie gegen die Welle war. Danach hat Brain seine Karte rausgeholt und ihr gedroht, dass er diese Information dem Herrn Ross sagen konnte. Kapitel 9

Ben Ross war unsicher, was er aus der Welle machen sollte. Er dachte an die Kinder aus anderen Klassen, die ihren Unterricht schwänzten um bei seinem dabei zu sein. Die Schüler dachten nicht mehr individuell. Ben Ross dachte, dass er schuldig daran war. Im Redaktionsbüro. Die Redaktion Ente hat noch zu wenige Artikel um eine neue Zeitung zu veröffentlichen. Die Redakteurin wollte über die Welle schreiben. Laurie schlug vor eine Umfrage darüber zu machen. Lauries‘ Mutter hat gehört, dass Robert ein ganz anderer Mensch geworden ist. Sie dachte aber immer noch, dass die Bewegung Welle eine Gehirnwäsche war. Laurie meinte, dass sie es viel zu ernst nahm. Kapitel 10

Ben Ross musste zum Direktor. Auf dem Weg zu ihm ging er an den dutzenden grüßenden Schülern vorbei. Er dachte über Robert nach, wie er sich verändert hat. Der Direktor fand das Experiment gut, aber er mochte das Grüßen und die Grundsätze nicht.

Kapitel 11

Als am nächsten Tag Laurie im Redaktionsbüro war, hatte sie einen Brief gefunden. Im Brief ging es um einen Schüller, der nicht zu Welle wollte. Ein Mitglied meinte die Mitglieder der Welle wollen nichts mit den Leuten außerhalb ihrer Gruppe zu tun haben. Damit wollte er ihm Angst machen. Er hat auch gesagt, dass er sich jetzt entscheiden sollte, weil bald es zu spät sein könnte. Ben Ross war auf dem Rückweg vom Direktor. Er ging zu der Versammlung der Welle. Er musste auch oft grüßen und manche Schüler sagte die Grundsätze auf. Robert hat den Wunsch geäußert, den Leibwächter von Mr. Ross zu sein. Kapitel 12

Laurie mochte nicht zur Versammlung, weil, sie gegen das Handeln der Welle war. Brian und ein anderer Schüler prügelten sich. Als ein Lehrer die beiden auseinanderbrachte, sagte Brain: „Macht durch Disziplin! Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Handeln. David dachte nicht, dass Brian sich wegen der Welle gekämpft hatte. David meinte, dass die Leute, die nicht zur Welle gehören, aus der Mannhaft verweisen werden sollten. Laurie versuchte David zu überzeugen, dass es richtig war zur Versammlung nicht zu gehen. Laurie hörte, dass die Versammlung ein voller Erfolg war. Laurie musste sich vor der Welle verstecken. Alex war noch nicht bei der Welle. Sie mochten die Welle nicht, deshalb wollten sie etwas dagegen unternehmen. Die Schülerzeitung traf sich am Sonntag um eine Sonderausgabe zu machen. Die Sonderausgabe war gegen die Welle gerichtet. Laurie wollte sich mit David treffen, aber er kam nicht. Sie vermutete, weil sie sich nicht mehr bei der Welle war. Lauries Dad kam ins Zimmer rein. Er erzählte ihr, dass ein Junge in Bezug auf die Welle zusammengeschlagen wurde. Kapitel 13

Amy war jeden Samstag beim Footballspiel dabei. Laurie wollte mit ihr sprechen und sie dazu bringen gegen die Welle zu sein. Sie wollte ihr noch sagen, wie lächerlich es von David wegen der Welle Schluss zu machen war. Sie wollte gerade die Tribüne hochgehen, als sie gestoppt wurde. Brad wollte sie nicht ohne den Gruß hochlassen deswegen konnte sie nicht zu Amy Am Sonntag wurde das Wohnzimmer von Laurie zu einer Redaktion. Nicht alle kamen. Karl dachte es so, weil nicht jeder den Zorn von der Welle auf sich lasten wollte. Die Footballmanschaft hat verloren. Kapitel 14

Laurie wollte am nächsten Schultag zu Amy um ihr die Sonderausgabe zu zeigen. Amy war es egal. Siedachte, dass Laurie es getan hatte, weil sie wütend war. Sie argumentierte, dass sie nur gegen die Welle, weil dann alle gleich waren. Sie beendete mit ihr die Freundschaft. Die Ausgabe der Schülerzeitung war noch nie so schnell ausverkauft, wie an diesem Tag. Benn Ross hatte Angst. Ihm ist aufgefallen, dass er nicht mehr alles unter Kontrolle hatte. Das Ergebnis im Footballspiel bedrückte ihn, weil jetzt noch ein Argument für die Welle gefallen war. Die Lehrer kritisierten ihn sogar und Ben verzog sich in die Toilette. David dachte immer noch, dass die Welle der Footballmachaft guttat. Die Mitglieder der Welle dachten, dass in der Schülerzeitung nur Lügen über die Bewegung stehen würden. Robert meinte dann, dass Laurie eine Bedrohung war. Kapitel 15

Christy wollte heute früher nach Hause, weil Ben früher gegangen war. Christy wollte Ben überzeugen die Bewegung Welle abzubrechen. Drei Lehrer haben sich beim Direktor beschwert. Die Mitglieder der Schülerzeitung heute viele Dankessprüche empfangen konnten. Sie wollen noch eine Ausgabe rausbringen. Laurie hörte Geräusche, dann sah sie auf ihren Spind das Wort FEINDIN. David wartete auf Laurie. Er wollte sie überzeugen aufzuhören gegen die Welle schreiben. Dabei hat er sie fast geschlagen. Dann hat er erkannt, wie schlimm die Welle war. Ben wollte morgen mit einem Masterplan die Welle beenden. Auf einmal kamen Laurie und David auf ihn zu und sagten ihm, wie schlimm die Welle für sie war. Kapitel 16

Am nächsten Morgen ging Ben direkt ins Büro vom Direktor um ihm zu sagen, dass er die Welle beenden wollte. Als er im Unterricht war, sagte er, dass eine Versammlung geplant war. Er kündigte das Erweitern der Bewegung. Laurie wollte schon etwas dagegen sagen, aber dann wies der Lehrer sie grob zurück. Laurie und David gingen am Ende des Tages zum Park und waren deprimiert. Sie gingen doch noch zur Veranstaltung.

Kapitel 17

Als Ben Ross zur Aula ging, fand er es unglaublich, dass man am Eingang die Mitgliedskarten checkte. Christy wünschte ihm viel Glück. Robert machte die Fernseher an, aber da war nur ein weißes Bild zu sehen. Ben Ross verglich die Welle mit der Nazi-Bewegung. Er klärte sie auf, dass die Welle nur ein Experiment war. Ben Ross sagte: „Für den Rest euers Lebens werdet ihr niemals zulassen, dass der Wille einer Gruppe die Oberhand über eure Rechte als Einzelmensch gewinnt“ Jeder lies seine Mitgliedskarte fallen und ging nach Hause. Robert weinte.

  Brief an den Direktor

Sehr geehrter Herr Owens,

ich möchte Ihnen sagen, dass der Lehrer Ihrer Schule, Herr Ross, die Bewegung Welle nicht mehr kontrollieren kann. Mein Sohn wurde gestern verprügelt, weil er nicht in diese Welle-Sekte eintreten wollte. Er liegt jetzt im Krankenhaus mit zwei gebrochen Rippen und einem gebrochen Arm. Wenn die Welle nicht unverzüglich aufhört, werde ich Sie verklagen. Mein Sohn geht ab heute in eine andere Schule. Die Krankenhaus Rechnung bekommen, natürlich, Sie!

Mit WENIG freundlichen Grüßen,

Günter Fischer

Sonderausgabe der Ente

Junge wird angegriffen, weil er nicht zur WELLE will

Am Samstagnachmittag haben sich ein Paar Wellen Mitglieder versammelt um einen harmlosen Jungen zu verprügeln.

Alle Schüler werden mit dieser Ausgabe zur Vorsicht gebeten: Die Welle ist nur eine Gehirnwäsche. Eltern und Lehrer raten ab, zur Welle zu gehen. Die Bewegung Welle weist sehr viele Gemeinsamkeiten mit der Sekte. Die Mitglieder der Sekte und der Welle haben keine eigene Meinung und jeder von denen ist gleich. Anbei sehen sie das Symbol der Welle. Seien sie bitte vorsichtig!   Gedicht

Welle

Gerade war ich fertig mit dem Buch Und dachte, wie es kam zu diesem Bruch … Wie wird der Lehrer, wie Ben Ross, zum Führer? Warum ließen die Kinder sich verführen?

Als einzige Schülerin in Widerstand Appellierte Laurie zum Menschenverstand Gegen die Klasse, Lehrer, Regime Für sie war die Welle besonders schlimm

Gemeinschaft, Handeln und Disziplin Wurden lebendig durch Lehrer-Spleen Um Welle zu bändigen, um sie abzuwenden Musste Ben Ross dieses Spiel beenden.

Wenn Sie, Frau Woydich, das Spiel beginnen Wird die Welle bei uns expandieren? Werden wir, wie Nazis, marschieren? und unser Charakter-Gestalt doch verlieren?

Ich hoffe, wir haben etwas gelernt Wenn Gruppe sich zum Bösen entkernt, und wenn durch Macht entsteht große Schmerz, Dann hören wir auf unser Herz.

  Tagebucheintrag

Vor der Welle Liebes Tagebuch,

ich habe heute nicht viel zu berichten. Morgen haben wir Ben Ross und ich freue mich schon auf seinen kreativen Unterricht. Er ist mit Abstand der beste Lehrer an unserer Schule….

Mit freundlichen Grüßen, dein Robert

Mittendrin in der Welle Liebes Tagebuch,

Heute habe ich viel zu berichten. Wir waren heute wütend, weil Laurie diese Lügen geschrieben hat. Allgemein mag ich Laurie nicht. Sie will uns allen den Spaß verderben. Sie meint, die Welle sei eine Gehirnwäsche und sie erzählte etwas über einen Jungen. Aber ich glaube ihr nicht. Ich denke, ich muss ihr eine Lektion erteilen. Eigentlich muss ich der ganzen Schülerzeitung zeigen, wer besser ist.

Mit wütenden Grüßen, das Ehrenmitglied der Bewegung Welle Robert

Am Ende der Welle

Heute habe ich zum ersten Mal an Selbstmord gedacht. Der Herr Ross hat die Welle abgeblassen. Danach ging er mit mir essen und sagte, dass wir einfach zu weit gingen. Ich dachte, er wäre loyal. Ich dachte, er stand hinter dieser Bewegung… Ich bin am Boden zerstört.

Mit traurigen Grüßen Robert   Soziogramm

deutsch.txt · Zuletzt geändert: 2017/02/04 15:44 von alexander